Höchste diagnostische Sicherheit für Behandler und Patient.

Optimierte Planungsmöglichkeiten bei operativen Eingriffen. Datenverwendung für virtuelle Implantatplanung. Hochauflösende 3D-Rekonstruktionsmöglichkeiten. Vielfältige Übermittlungsmöglichkeiten der Bilddaten an den behandelden Arzt.

Der Patient wird direkt in die diagnostischen Überlegungen mit eingezogen.


              

 

Im Bereich der Nasennebenhöhlen

In diesem Bereich liegen besondere Vorteile dieser Bildgebung, weil Hochkontraststrukturen, also Übergänge zwischen Luft und Schleimhaut, Schleimhaut und Knochen zur Darstellung kommen.

                    

 

Im Bereich von Zahn und Kiefer

Hier sind nicht nur die Darstellung von Zysten und verlagerten Zähnen möglich, sondern auch von Knochenstrukturen und dem Nervenkanal des Nervus Mandibularis.

 

Im Mittel und Innenohr

In feinster Auflösung lässt sich z.B. der Verlauf der Gesichtsnerven bei Fazialislähmungen darstellen. Bei Schwindel kann z.B. eine Dehiszens des Bogenganges ausgeschlossen werden.

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